News für Produzenten

Was tun bei Wildtierschäden?

Hasen, Krähen, Rehe oder gar Wildschweine sind im Grossen Moos hin und wieder am wüten und verursachen dadurch kleinere oder grössere Schäden an Gemüsekulturen. Nehmen Sie bei Problemen mit Wildtieren Kontakt mit dem Wildhüter auf. Den verantwortlichen Wildhüter finden Sie hier.

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Übergangslösung für Chlorpyrifos

Im Frühling 2019 entschied das BLW, mit sofortiger Wirkung die Bewilligung für die Produkte, die die Substanzen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl enthalten, zu widerrufen und für gewisse Produkte ihre Verwendung ohne Frist zu verbieten. Aufgrund eines Gerichtverfahrens wurde nun über eine Übergangslösung für die betroffenen Produkte entschieden.

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Schweiz. Natürlich.

Agroscope-Bedürfnisumfrage

Bei der Agroscope laufen Planungsarbeiten für das Arbeitsprogramm 2018-2021. Aktuell werden die Forschungsanliegen für die nächsten Jahre bei den Branchen eingeholt.

 

Bitte melden Sie der Geschäftsstelle der GVBF, falls Sie für die kommenden Jahre Forschungsanliegen  aus der Praxis (insbesondere produktionstechnische Probleme) haben, welche von der Agroscope behandelt werden sollten.

 

Die Geschäftsstelle der GVBF erreichen Sie unter 032 313 79 79 oder via Mail unter info@gvbf.ch.

 

Durch die Eingabe von Anliegen können bei der Agroscope Ressourcen für den Gemüsebau reserviert werden.

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