News für Produzenten

Was tun bei Wildtierschäden?

Hasen, Krähen, Rehe oder gar Wildschweine sind im Grossen Moos hin und wieder am wüten und verursachen dadurch kleinere oder grössere Schäden an Gemüsekulturen. Nehmen Sie bei Problemen mit Wildtieren Kontakt mit dem Wildhüter auf. Den verantwortlichen Wildhüter finden Sie hier.

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Übergangslösung für Chlorpyrifos

Im Frühling 2019 entschied das BLW, mit sofortiger Wirkung die Bewilligung für die Produkte, die die Substanzen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl enthalten, zu widerrufen und für gewisse Produkte ihre Verwendung ohne Frist zu verbieten. Aufgrund eines Gerichtverfahrens wurde nun über eine Übergangslösung für die betroffenen Produkte entschieden.

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Schweiz. Natürlich.

Gmüespfad - Mithilfe von allen ist notwendig

In der Zeit von Anfang Mai bis Mitte Oktober ist im Seeland jeweils der bekannte Gemüsepfad ausgeschildert. Die breite Bevölkerung hat dadurch die Möglichkeit, einen Einblick in den grössten Gemüsegarten der Schweiz zu erhalten. Signalisiert sind zwei Routen. Der Gemüsepfad führt über Flurwege und eignet sich deshalb hervorragend für Ausflüge mit dem Velo, den Skates oder auch zu Fuss.


Der Gemüsepfad ist Teil der nationalen Marketingkampagne des VSGP und somit ein wichtiger Bestandteil für die Förderung eines guten Images der Gemüseproduktion. Betreut wird der Pfad von Kurt Kaltenrieder. Er ist für die Beschilderung der Strecke und der Kulturen verantwortlich. Für eine erfolgreiche Umsetzung müssen jedoch alle Produzenten mitwirken. Insbesondere gilt es zu erwähnen, dass die Kulturtafeln bei der Ernte der Parzelle nicht auf den Boden gelegt werden sollen. Die Betriebe sind gebeten, beim Abernten einer Fläche die Kulturtafeln um 180 Grad zu drehen (Beschriftung von Strasse nicht sichtbar). Kurt Kaltenrieder wird die Tafeln dann einsammeln. Werden die Kulturtafeln auf den Boden gelegt, so werden diese häufig übersehen und gehen verloren. Zum Teil werden die Kulturtafeln auch bei falschen Kulturen platziert. Dies gilt es ebenso zu vermeiden.


Weiter sind alle Bewirtschafter des Grossen Mooses gebeten, auf Verkehrsteilnehmer wie Velofahrer, Fussgänger oder Inlineskater Rücksicht zu nehmen – auch wenn es in den Sommermonaten oft hektisch ist. Nur so kann das Ziel der Imagepflege erreicht werden. Ein rücksichtsloses Verhalten von Produzenten gegenüber Besuchern hinterlässt bei letzteren einen schlechten Eindruck über die Gemüseproduktion.


Mehr Infos zum Gemüsepfad finden Sie unter: www.gemuese.ch/gemuesepfad

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