News für Produzenten

Was tun bei Wildtierschäden?

Hasen, Krähen, Rehe oder gar Wildschweine sind im Grossen Moos hin und wieder am wüten und verursachen dadurch kleinere oder grössere Schäden an Gemüsekulturen. Nehmen Sie bei Problemen mit Wildtieren Kontakt mit dem Wildhüter auf. Den verantwortlichen Wildhüter finden Sie hier.

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Übergangslösung für Chlorpyrifos

Im Frühling 2019 entschied das BLW, mit sofortiger Wirkung die Bewilligung für die Produkte, die die Substanzen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl enthalten, zu widerrufen und für gewisse Produkte ihre Verwendung ohne Frist zu verbieten. Aufgrund eines Gerichtverfahrens wurde nun über eine Übergangslösung für die betroffenen Produkte entschieden.

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Schweiz. Natürlich.

Keine Stellenmeldepflicht für "Hilfsarbeiter (Gemüse)"

Nach Abklärungen und Rücksprache mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) sind Hilfsarbeiter im Gemüsebau nicht meldepflichtig. Weiter von der Stellenmeldepflicht befreit sind Berufe mit der Bezeichnung:
• Gemüsegärtner/in
• Gemüsebauer/Gemüsebäuerin
• Gemüsegärtner/in mit Meisterdiplom
• Gemüsegartenarbeiter/in
• Früchte- und Gemüsespezialist/in, eidg. FA


Das SECO hat kürzlich eine Check-Up-Liste herausgegeben, womit sich überprüfen lässt, ob eine Stelle meldepflichtig ist. Landwirtschaftliche Gehilfen sind meldepflichtig. 

 

Den Gemüseproduzenten wird geraten, bei der Ausschreibung einer Stelle auf die korrekte Berufsbezeichnung zu achten. Wird eine Arbeitskraft auf dem Anstellungsvertrag zum Beispiel als "Erntehelfer" aufgeführt, fällt diese Stelle unter die Meldepflicht. Arbeitskräfte im Gemüsebau sind deshalb explizit als "Hilfsarbeiter (Gemüse)" oder "Gemüsegärtner" zu bezeichnen. Diese beiden Berufsbezeichnungen fallen nicht unter die Meldepflicht.

 

Weitere Infos finden Sie in den untenstehenden Links:

 

https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/menue/unternehmen/stellenmeldepflicht/tool.html

 

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