News für Produzenten

Was tun bei Wildtierschäden?

Hasen, Krähen, Rehe oder gar Wildschweine sind im Grossen Moos hin und wieder am wüten und verursachen dadurch kleinere oder grössere Schäden an Gemüsekulturen. Nehmen Sie bei Problemen mit Wildtieren Kontakt mit dem Wildhüter auf. Den verantwortlichen Wildhüter finden Sie hier.

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Übergangslösung für Chlorpyrifos

Im Frühling 2019 entschied das BLW, mit sofortiger Wirkung die Bewilligung für die Produkte, die die Substanzen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl enthalten, zu widerrufen und für gewisse Produkte ihre Verwendung ohne Frist zu verbieten. Aufgrund eines Gerichtverfahrens wurde nun über eine Übergangslösung für die betroffenen Produkte entschieden.

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Schweiz. Natürlich.

Melden von frei verfügbaren Mengen

Die Importregelung ist unbestritten ein wichtiges Instrument für den Gemüsemarkt. Damit die richtigen Entscheide getroffen werden können, sind die Fachstellen für Gemüsebau der Kantone Bern und Freiburg, sowie auch die Geschäftsstelle des Verbandes Schweizer Gemüseproduzenten (VSGP) auf die zuverlässige Meldung der frei verfügbaren Mengen angewiesen. Bei der Meldung dieser Mengen müssen folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Eine „frei verfügbare Menge“ ist Ware, die qualitativ einwandfrei ist, in den nächsten zwei Tagen (und/oder den darauffolgenden zwei Tagen) geliefert werden kann, nicht für einen angestammten Abnehmer vorreserviert ist und somit von allen Marktakteuren gekauft werden kann.
  • Die frei verfügbaren Mengen müssen der Fachstelle für Gemüsebau bis am Tag der Importregelung (in der Regel Dienstag und Donnerstag) um 07.00 Uhr mittels Formular per Fax oder E-Mail gemeldet werden.
  • Die Mengen sind in der Einheit Tonnen aufzuführen. Es ist anzugeben, in welchem Zeitraum die Ware verfügbar ist.
  • Die gemeldeten Mengen werden inklusive Angaben des Produzenten an den Handel weitergereicht.

Es sei an dieser Stelle auch nochmals betont, dass Falschmeldungen und Spekulationen in der Importregelung keinen Platz haben und der ganzen Branche schaden.

Das Formular zur Erfassung der frei verfügbaren Mengen wird durch die kantonale Fachstelle Bern oder Freiburg versendet. Falls Sie bisher dieses Formular nicht bekommen haben und es gerne erhalten würden, melden Sie uns Ihre Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse. Wir werden Sie dann auf der Verteilerliste hinzufügen, damit wir Ihnen jeweils den Importantrag zustellen können.

 

Kontakt:

Fachstelle für Gemüsebau des Kantons Bern

Christian Bucher

Tel: 032 312 91 56

E-Mail: christian.bucher(at)vol.be.ch

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