News für Produzenten

Was tun bei Wildtierschäden?

Hasen, Krähen, Rehe oder gar Wildschweine sind im Grossen Moos hin und wieder am wüten und verursachen dadurch kleinere oder grössere Schäden an Gemüsekulturen. Nehmen Sie bei Problemen mit Wildtieren Kontakt mit dem Wildhüter auf. Den verantwortlichen Wildhüter finden Sie hier.

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Übergangslösung für Chlorpyrifos

Im Frühling 2019 entschied das BLW, mit sofortiger Wirkung die Bewilligung für die Produkte, die die Substanzen Chlorpyrifos und Chlorpyrifos-methyl enthalten, zu widerrufen und für gewisse Produkte ihre Verwendung ohne Frist zu verbieten. Aufgrund eines Gerichtverfahrens wurde nun über eine Übergangslösung für die betroffenen Produkte entschieden.

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Schweiz. Natürlich.

Pflanzenschutzprojekt Kanton Bern

Das Berner Pflanzenschutzprojekt ist auf den 01. Januar 2017 in Kraft getreten. Die Teilnahme an diesem Projekt musste bereits bei der GELAN-Herbsterhebung 2016 angemeldet werden. Bei der GELAN-Frühlingserhebung 2017 können die Produzenten nun die gewünschten Massnahmen erfassen.


Eine der interessanten Massnahmen für Gemüsebaubetriebe ist die Teilfinanzierung von Spritzenwaschplätzen. Der Kanton Bern bezahlt bis zu 80% der Investitionskosten für Waschplätze und Anlagen für die Entsorgung von Pflanzenschutzmittel. Für diese Massnahme muss neben der Anmeldung im GELAN noch ein spezielles Formular ausgefüllt werden. Mehr Infos sowie das konkrete Formular dazu finden Sie auf der Website vom Berner Pflanzenschutzprojekt.


Weiter hat es bei den verschiedenen Massnahmen bereits eine Änderung gegeben. Die Massnahme „kontinuierliche Innenreinigung von Feldspritzen“ fällt nun nicht mehr unter das Berner Pflanzenschutzprojekt sondern läuft über die Direktzahlungsverordnung des Bundes. Somit können nicht nur Berner Gemüseproduzenten davon profitieren, sondern auch die Freiburger.

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